Am 2. Juni startet KlangNetz Dresden seine neue Konzertreihe – bis Februar 2017 geht es in Kooperation mit dem Hygiene-Museum um „SprachSpiele“
Alexander Keuk
Lise de la Salle war mit einem mit Spannung erwarteten Recital bei den Dresdner Musikfestspielen auf Schloss Wackerbarth zu erleben – dabei ist sie längst eine feste Größe im Dresdner Musikleben, wie Alexander Keuk feststellt.
Musik zum Sehen, Bilder zum Hören: Der Klangkunst gewidmet ist die neue Ausstellung „Building new Realities“ in der Sächsischen Akademie der Künste.
Einzigartiges Doppelporträt zweier großer Komponisten: Wolfgang Rihm und Helmut Lachenmann sind diese Woche in Konzerten und Workshops der Musikhochschule und KlangNetz Dresden zu erleben.
Gemeinsam musizieren und in kurzer Zeit ein Konzert auf die Beine stellen, das ist das Ziel der erstmalig stattfindenden „Konzertwerkstatt Dresden“
Am Wochenende wird Alexander Keuks neues Werk uraufgeführt. „Manchmal ist es ganz ratsam, sich die Protagonisten einer Komposition am späten Abend in einer Taverne vorzustellen, heftig diskutierend mit schwerem Wein…“ – der Komponist gibt hier einen Einblick in seine Werkstatt.
Ravel, Chatschaturjan und Dutilleux – Stimmen des 20. Jahrhunderts interpretiert von Bertrand de Billy und der Dresdner Philharmonie im Albertinum
Barocke Oratorien – sind sie wirklich so sehr aus einer anderen Zeit? Ein Dresdner Musikprojekt widmet sich dem „Samson“ von Händel und schlägt die Brücke zur Gegenwart.
Heute abend erklingen in der Semperoper „Heimatlieder aus Deutschland“ – ein bereits in anderen Städten vorgestelltes Projekt, das im Rahmen der Initiative „WOD – Weltoffenes Dresden“ nun auch hier zu erleben ist.