Kolumnen

michael2

31.03.2012: Sachsen in Salzburg

Wer je in Salzburg gewesen ist, wird die Stadt an der Salzach nie wieder frei von Erinnerungen betreten können. Ob von Mozarts Geburtshaus oder von der touristischen Enge in der Getreidegasse geprägt, ob von einer Aufführung der Festspiele oder von sonstiger Kulinarik – Salzburg bleibt unvergesslich, auch ohne „Jedermann“. Einer, der ganz besondere Erinnerungen an diese Festspielstadt hat, kehrt nun bald als Künstlerischer Leiter der Osterfestspiele dorthin zurück.

28.03.2012: Die Quote, die Quote, die Quote!

Nach zwei Wochen Urlaub ist der Chefredakteur wieder daheim, und in der Landeshauptstadt toben – nein, nicht die Mäuse, es tobt der Quotenkampf! Von wegen „Menschen, Tiere, Sensationen“ – nur die wenigsten wissen, dass dieser Film mit dem inzwischen geflügelten Titel in Dresden, nämlich im Zirkus Sarrasani spielte – nein, es geht um Zahlen, Haushalt, Subventionen.

michael1

22.03.2012: Was vermisst?

Haben Sie vorigen Freitag etwas vermisst? Die Freitags-Kolumne vielleicht? Die Regelmäßigkeit sollte nicht abhanden kommen und selbstverständlich dürften Sie auch künftig auf die Zuverlässigkeit dieser Seiten vertrauen. Nur fiel es vorübergehend doch etwas schwer, mit Dresdner Verlusten und Vermisstenanzeigen umzugehen.

boris2

21.03.2012: Zucker!

Heute mit Verspätung. Ich bitte um Entschuldigung, nicht Frühjahrsmüdigkeit, sondern eine kleine Frühjahrserkältung ist der Grund. Dabei sprudle ich ja über vor Freude über das Gastspiel des New York City Ballet in Ludwigshafen und bin schon wieder in bester Reisestimmung voller Vorfreude auf eine Geburtstagsparty in Berlin. Ich bin ein Genießer. Ich habe keine Angst vor dem „Kulturinfarkt“, ich halte es mit Moses Mendelssohn, geboren 1729 in Dessau, gestorben 1786 in Berlin, Deutscher Philosoph der Aufklärung, der gesagt hat, dass der Zucker nur einen einzigen Fehler habe: man könne keinen Zucker dazu essen!

beethoven-mit-vuvu

09.03.2012: Dieses war der letzte Streich: Zapfenstreich!

Sie waren doch auch nicht beim Zapfenstreich im Garten von Bellevue, oder? Keine Einladung bekommen oder wollten auch Sie den obersten Entehrer des Bundespräsidentenamtes mit Missachtung strafen? Wer nach den Gründen fürs Fernbleiben von Wulffs vorerst letztem Streich gefragt wird, sollte am besten Zeitgründe angeben. Denn solch ein martialisch dumpfes Militärzeremoniell passt schon lange nicht mehr in die heutige Zeit!